Der Schlüssel

Disclaimer: Die von mir beschriebenen BDSM-Szenarien sind fiktiv und beruhen auf erotischen Femdom-Fantasien. Ähnlich wie bei künstlerischen Auslassungen in Literatur und Film (wie beispielsweise das nicht-Erzählen des Überstreifens eines Kondoms in einer Sexszene aus erzähltechnischen Gründen), verzichte ich stellenweise auf Ausführungen in Bezug auf Absprachen, Sicherheit, usw.
SSC, Absprachen zur Sicherheit, Einvernehmlichkeit, das Wahren von Grenzen, das Achten auf das Wohlbefinden aller Beteiligter und das Einhalten einiger Basics wie Covern, Safer Sex, das Achten auf gesundheitliche Einschränkungen, usw. halte ich für zwingende Voraussetzungen im Spiel.

Die hier beschriebenen Szenarien haben nicht den Anspruch, BDSM-Sessions möglichst realistisch abzubilden, sondern dienen allein der erotischen Unterhaltung.


Der Schlüssel

Es war ein leichtes, stetiges Pochen, das der Regen am Fenster verursachte. Obwohl es später Mai war, hatte sich das Jahr noch nicht auf den Frühling eingelassen – fast so, als würde es aus reinem Trotz agieren.
Der Raum war nicht beheizt, ganz so kalt war es nun auch wieder nicht, aber dennoch angenehm warm. Andererseits, dachte er bei sich, hätte es wohl auch ganz und gar eisig sein können und ihm wäre dennoch warm, oder vielmehr heiß gewesen, denn heute war es endlich soweit.

Heute würde er sie endlich treffen, nach all den Wochen des reinen Online-Kontakts. Nach all den Telefonaten. Nach all den Worten, die er geschrieben und gelesen hatte. Es war das klassische Onlinedating gewesen, durch das er sie kennengelernt hatte – nun, zumindest mehr oder weniger klassisch. Sie war ganz offen dominant aufgetreten und hatte diese souveräne Art gehabt, die er an Frauen so schätzte. Mehr noch, im Grunde hatte sie ihn von Beginn an verzaubert und er konnte eigentlich von Glück reden, dass seine erste Nachricht zum Erfolg geführt hatte, so viele Anfragen wie sie sicherlich bekam. Gleichzeitig führte dieser Gedanke regelmäßig zu einem nicht zu verachtenden inneren Druck, immerhin wollte er ihr gefallen. Er wollte, dass sie ihn mochte, dass sich das Treffen, all die Zeit sich für sie lohnten, dass sie nicht enttäuscht wurde, und vor allem wollte er, dass sie Spaß mit ihm hatte.

Häufig hatte sie angedeutet, dass sie lange keinen devoten Mann mehr gehabt hatte, an dem sie sich wirklich hatte austoben können, ihren Sadismus ausleben – einen Sadismus, der mehr kopflastig war als körperlicher Natur. Himmel, wie sehr er all ihre Andeutungen geliebt hatte. Nie hatte er eine Frau erlebt, die die Kunst des Spiels mit dem Kopf so verstanden hatte wie sie. Manchmal machte es ihm beinahe Angst, wie sehr er ihr jetzt schon verfallen war.

Und das, was heute geschah, war… anders. Außergewöhnlich, wenn man so wollte. Natürlich waren sie beide abgesichert – immerhin war das hier ihr erstes Treffen. Sie hatte sogar von ihm verlangt, dass er sich covern ließ. Noch nie hatte eine Frau das von ihm erwartet – wenn er ehrlich war, wäre er sich albern vorgekommen.

„Wenn wir dieses Treffen unter diesen Voraussetzungen stattfinden lassen, dann wirst du jegliche Sicherheitsvorkehrungen treffen, die ich verlange. Sicherheitsvorkehrungen für dich, nicht für mich. Verstanden?“, hatte sie ihn am Telefon gefragt, vor etwa einer Woche.

Er hatte genickt und völlig vergessen, dass sie ihn nicht sehen konnte.

„Ob du mich verstanden hast, habe ich…“, hörte er ihre gereizte Stimme, die seinen Schwanz und zugleich seinen Kopf in Aufruhr versetzte.

„Ja, Madame“, hatte er schnell hinzugefügt.

Innerhalb der letzten Woche hatte er also alle Sicherheitsvorkehrungen beachtet, die sie ihm aufgezählt hatte und nun… saß er hier. In diesem ausgesprochen modernen, angenehm minimalistisch eingerichteten Hotelzimmer, mit großen Fensterfronten, an denen der Regen nun leise anklopfte. Mit zittrigen und unsicheren Schritten ging er zur Tür – es war fünf Minuten vor acht. Um acht Uhr würde sie erscheinen und ihre Anweisung war gewesen, um kurz vor acht die Tür einen Spalt zu öffnen, sodass sie eintreten konnte.

Er drückte die Klinke nach unten – seine Hand zitterte so heftig, dass er bereits fürchtete, seine Unsicherheit wäre gleich das erste, was ihr an ihm auffallen würde.

Und als wäre das Anlehnen der Tür nicht bereits aufregend genug, so lag der eigentliche Reiz der Situation in der Tatsache, dass er nicht nur nackt war, sondern jetzt, da er wieder zur anderen Seite des Raums ging, zu der Augenbinde griff, die auf dem Bett lag.

Ja…

Das war die Abmachung gewesen, deshalb war ihr Sicherheit so wichtig. Er würde sie nackt, mit verbundenen Augen, auf dem Boden kniend erwarten. Sie hatte ihm von dieser Vorstellung erzählt, in einer so euphorischen, erregten Stimmlage, dass er intuitiv auf sein übermächtiges Bedürfnis verzichtet hatte – nämlich sie endlich zu sehen – um ihr diesen Wunsch zu erfüllen. Merkwürdig eigentlich, dachte er noch bei sich, er war ihr noch nicht einmal begegnet und schon hatte er das Bedürfnis, seine eigenen Wünsche für die ihren hinten anzustellen. Ein Bedürfnis, das ihm nicht nur gefiel, sondern ihn auch permanent erregte…

Sein letzter Blick galt dem digitalen Wecker auf dem Nachttisch.

19.57 Uhr.

Als er sich die Augenbinde umlegen wollte, zitterte sein Hand so heftig, dass eine gewisse, durchaus aufregende Panik in ihm aufstieg, weil er fürchtete, nicht rechtzeitig fertig zu werden. Erleichterung durchströmte ihn, als er den Knoten festzog. Seine weichen Knie lagen auf dem harten Boden, den er kaum wahrnahm, seine Hände legte er flach auf seinen Oberschenkeln ab.

Und dann… wartete er.

Und er wartete weiter. Sekunden vergingen, vielleicht Minuten. Alles um ihn her war still, sein Zeitgefühl ging verloren. Sein Körper war so erregt, dass er nicht hätte sagen können, ob er gerade eine Erektion hatte oder nicht, aber das war auch nicht von Belang. Jeder Gedanke in seinem Kopf galt ihr, sie war alles, was gerade zählte.

Und gerade, als er sich fragte, ob sie es sich vielleicht anders überlegt hatte, glaubte er, das Geräusch von Absätzen auf dem Gang vor dem Zimmer zu hören…  

Sein Herz pochte wie nie zuvor. Wenn er es nicht besser wüsste, würde er meinen, er bekäme einen Herzinfarkt – gesund konnte das nicht mehr sein. Als er schon kurz davor war, aufzuspringen und abzubrechen, hörte er die Tür, dann weitere Schritte – jetzt innerhalb des Raumes – und dann das Schließen der Tür.

Es war berauschend. Angsteinflößend. In ihm stieg eine Panik auf, als wäre er in einem Raubtiergehege gefangen, ohne die Möglichkeit zur Flucht. Natürlich stimmte das nicht – sie hatten ein Safeword ausgemacht und abgesehen davon hätte er auch einfach nur aufstehen müssen und sich umdrehen. Aber er wollte nicht. Die Angst, die Anspannung berauschten ihn. Der Kontrollverlust erregte ihn. Nein, Erregung war gar kein Ausdruck mehr. Nie zuvor hatte er sich so ausgeliefert, so schutzlos gefühlt, obwohl sie nichts weiter machte, als einfach nur anwesend zu sein. Sie war hinter ihm, vermutete er. Schritt für Schritt kam sie näher. Mit jedem lauter werden „klonk“ ihrer Absätze, spürte er ihre Präsenz wie einen Schatten. Wie eine magische Hand, die ihn streichelte und zugleich verzauberte. Er hatte keine Wahl, er war ausgeliefert, hilflos und wehrlos ihr ergeben – jetzt schon. Und er liebte es.
Sie schwieg. Kurz bewegte sie sich nicht einmal und sein Kopf explodierte vor Gedanken, Vorstellungen und Fantasien. Was, wenn sie ihn gerade fotografierte? Was, wenn sie es gar nicht war? Was, wenn sie etwas aus ihrer Tasche holte, das….

KLONK.

Der nächste Schritt war so nah, dass er nicht wusste, ob er sich den Luftzug eingebildet hatte. Stand sie neben ihm? Betrachtete sie ihn aus der Nähe? Begutachtete sie ihn? Nach welchen Kriterien? Oh Gott, hatte er sich auch gut rasiert? Er durfte nicht vergessen zu atmen…

Und was war dieses Geräusch? Eine Tasche? Ein Reißverschluss? Sie hatte etwas in der Hand…

Aber was?

Natürlich durfte er nicht sprechen, zumindest nicht unaufgefordert, also sparte er es sich zu fragen. Er lauschte angestrengt, während er versuchte, das Zittern unter Kontrolle zu behalten und die Erregung in seinem Körper in den Griff zu bekommen. Andererseits…. Wollte er das überhaupt?

Er glaubte, ein leises, tonloses Lachen zu hören – es klang amüsiert. Teuflisch. Verheißungsvoll. Und es erregte ihn mehr als jede Berührung es vermocht hätte. Gleich darauf wieder dieser Reißverschluss, wieder einige Geräusche, die er nicht zuordnen konnte und dann… ein leises… Klingeln? Metall vielleicht, definitiv etwas Kleines…
Auf einmal wurde ihm warm, wirklich warm – und es lag nicht an ihm. Es war nicht seine eigene Wärme, nein. Sie saß hinter ihm. Hatte sie sich zu ihm auf den Boden gekniet? Nein, das konnte nicht… oh Gott, wenn er doch nur etwas sehen könnte.

„Guten Abend, mein Lieber“, raunte sie dann. Ihre Stimme war so unerwartet nah, dass ihm ein Keuchen entfuhr. Dann wieder dieses tonlose, amüsierte Lachen, das eigentlich mehr ein Luftausstoßen war, ihn aber erneut wahnsinnig machte.

„Guten A…“, seine Stimme brach weg, er räusperte sich, „guten Abend, Madame“, antwortete er wiederholt und hörte dabei selbst, wie zittrig seine Stimme klang.
War es möglich, dass diese Frau ihn jetzt schon in ihrem Bann hatte? Dass er sie noch nicht einmal sehen musste, sondern allein ihre Stimme, ihre Bewegungen, ihre Anwesenheit, das Kryptische, das sie der Situation verlieh, genügten, um ihn zu verzaubern?
Und dann, seine Gedanken unterbrechend, berührte sie ihn. Leicht. Es war nur eine Hand, die beruhigend auf seiner Schulter ruhte und sich dann nicht mehr bewegte. Sekunden vergingen, in denen er den Atem anhielt.

„Schh…. du zitterst ja“, flüsterte sie, seinem Gesicht so nah, dass er ihren Atem spürte, „ich möchte, dass du jetzt tief durchatmest und dann versuchst, dich zu entspannen. Ahnst du, was ich heute mit dir vorhabe?“, fügte sie dann mit einem diabolischen Unterton hinzu und er glaubte, ein dazu passendes Lächeln in ihrer Stimme zu hören.

Was sie mit ihm vorhatte? Oh Himmel, er wusste es ehrlich nicht. Sie hatten ausführlich über alles gesprochen, was beim ersten Mal schon infrage kam. Über Limits, über Vorlieben. Er hatte ihr klargemacht, dass er wollte, dass sie ihren Spaß hatte. Dass sie Lust verspürte. Dass sie sich wohlfühlte, immerhin traf sie sich mit einem fremden Mann aus dem Internet in einem Hotelzimmer – für ihn fühlte es sich mehr wie ein Privileg an. Das wollte er ihr zeigen. Er wollte, dass sie…

„Du denkst ja immer noch nach“, unterbrach sie ihn nun offensichtlich amüsiert und legte dabei ihre zweite Hand auf seine anderen Schulter.

„Also? Ahnst du, was ich heute mit dir vorhabe?“, fragte sie erneut.

Nach einigen weiteren Sekunden schüttelte er ergeben den Kopf. Es klang als wäre es etwas Großes. Es klang, als wäre eine gehörige Portion Respekt angebracht. Aber er hatte ihr die Erlaubnis gegeben, sie geradezu darum gebeten – und er würde jetzt keinen Rückzieher mehr machen. Sein Atem ging immer noch stoßweise, er wurde die Anspannung nicht los.

„Ich verrate es dir“, flüsterte sie, nun so nah an seiner Haut, dass ein Schwall ihres Parfums in seine Nase stieg – er roch nach… Sandelholz. Rosen? Etwas Orientalisches war auch dabei, es war ein betörend schwerer Duft, den er erst vergaß, als etwas Weiches… leicht Feuchtes seinen Hals… seinen Hals berührte, oh Gott. War es ihre Zunge oder fantasierte er jetzt schon? Sein Schwanz reagierte, ehrlicherweise hatte er Angst, gleich zu kommen – was unrealistisch war, denn sie berührte ihn nicht, aber er erinnerte sich nicht daran, je so erregt gewesen zu sein.

So ausgeliefert…

„Wir machen… überhaupt nichts“, sagte sie dann, wieder die sanfte, verlockende Berührung ihrer Zunge an seinem Hals. Er… Moment, was?

„Überhaupt nichts?“, presste er heiser hervor.

„Überhaupt nichts.“

Wieder glaubte er, sie lächeln zu hören.

„Du denkst doch nicht wirklich, dass ich dich nackt und blind in einem fremden Zimmer knien lasse, mit einer Frau, die du noch nie gesehen hast, und mich dann an dir austobe?“, fragte sie und lachte dann zum ersten Mal wirklich. Es war ein leises, aber klingendes Lachen, das ihr Amüsement zeigte.

„Also nochmal: Entspann dich. Atme tief durch. Du wirst noch eine Weile hier sitzen, keine Angst. Ich möchte dich ansehen. Ich möchte dich ein wenig begutachten… ich möchte dich berühren…“, fügte sie hinzu und ihre rechte Hand wanderte dabei geflissentlich über seine Schulter nach vorn, seine Brust hinab. Er schauderte. Wieder das tonlose, amüsierte Luftausstoßen, von dem er so verzaubert war.

„…ich mag dich – jetzt schon“, fügte sie dann hinzu und… hauchte ihm einen sanften, fast harmlosen Kuss auf die Wange. Nie hatte er etwas so Einfaches als so verheißend empfunden. Bei all seiner Harmlosigkeit hatte dieser einfache Kuss, während er blind vor ihr saß, etwas… Besitzergreifendes. Als hätte er eine erste Prüfung bestanden, als hätte sie ihn irgendwie… mit dieser intimen Geste in ihren Besitz genommen – auch wenn er wusste, dass hier wohl eher der Wunsch Vater des Gedanken war. Und doch – er bebte bei dieser Vorstellung. Gott, in diesem Augenblick hätte er alles getan, hätte ihr jeden Wunsch erfüllt. War es das? War es normal, dass man sich so schnell in einen Bann ziehen ließ? Nie zuvor hatte sich etwas so intensiv angefühlt, aber er war auch noch nie zuvor in einer solchen Situation gewesen. Vermutlich war es das Adrenalin, das ihn so…

„Du denkst ja schon wieder so viel nach“, flüsterte sie, „das werden wir dir in Zukunft abgewöhnen müssen.“

In Zukunft – wie schön diese Worte aus ihrem Mund klangen. Wie herrlich es sich anfühlte, dass er da nicht einmal etwas mitzureden hatte…

„Für heute zeige ich dir nur etwas. Vielleicht verdienst du dir ja schon bald den Gegenpart dazu. Ich hoffe es zumindest.“

Wieder hörte er das leise Klingeln, als sie ihre linke Hand von seinem Körper entfernte. Kurz darauf legte sie ihm etwas zwischen die Finger. Es war… klein, fühlte sich kalt an. Ein Teil war rund, dann länglich und… er fühlte zackige Kanten. War das… ein Schlüssel?

Oh Gott.

Erneut entfuhr ihm ein Keuchen.

„Ich dachte, die Vorstellung würde dir vielleicht gefallen…“, hauchte sie – wieder der schwere, geheimnisvolle Geruch in seiner Nase. Es fiel ihm schwer, einen klaren Gedanken zu fassen.

„Aber wie gesagt“, unterbrach sie die Stimmung in einem etwas lauteren Ton und schien sich bequem seitlich von ihm auf den Boden zu setzen, „heute möchte ich erstmal ein wenig mit dir… reden. Okay und ich werde dich ein wenig anfassen und… mein neues Spielzeug begutachten und…“, fuhr sie fort, während nun einer ihrer Finger verführerisch seinen Oberschenkel entlangfuhr.

Himmel, worauf hatte er sich hier nur eingelassen? Oder besser… womit hatte er diese herrliche Qual verdient?

Und doch… bei all den Berührungen, ihrer Stimme in seinem Ohr, ihrem Atem an seinem Hals… alles, woran er denken konnte, war der Schlüssel – und die Ironie. Denn ausgerechnet das, was er buchstäblich in der Hand hatte, war das Unerreichbarste von allem.


„Der Schlüssel“ ist eine Fortsetzungsgeschichte, bei der ich immer einen längeren, sinnhaft zusammenhängenden Abschnitt poste (inklusive einem exklusiven Bild zu jedem Beitrag). Am Ende des Beitrags dürfen die Abonnenten auf OF aus mehreren Optionen abstimmen, wie es weitergeht. Wenn ihr ebenfalls mitmachen oder auch nur weiterhin mitlesen möchtet, dann einfach bei Onlyfans anmelden. Abo sind 8 Euro monatlich, jederzeit kündbar. Ich poste im Schnitt 5x die Woche. Teilweise an dieser Geschichte, teilweise (Fußfetisch)-Bilder/Videos, bin manchmal live oder poste Fußfetisch- oder Kinky Bilder, zu denen ich dann einzelne Texte/Szenarien/Fantasien schreibe, die dann abgeschlossen sind. Ich freue mich über Leser 🙂

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