Geständnisse, Ankündigungen und eine Dezember-Überraschung

Ihr Lieben.
Ich bin derzeit nicht gerade auf der Höhe, aus unterschiedlichen Gründen. Gründe, die unter anderem dazu führen, dass ich ziemlich viel nachdenke (was ich ja sonst nicht mache, haha). Dabei bin ich zu ein paar Erkenntnissen gekommen, die in erster Linie unangenehm sind. Erkenntnisse, die Konsequenzen haben und mit denen ich einige Zeit gehadert habe. Nach etlichen Überlegungen, wie ich denn jetzt am besten damit umgehen soll, bin ich (wie immer eigentlich – ich kann mir einfach bei den nächsten Malen den Umweg sparen und direkt zu diesem Punkt springen) zu dem Schluss gekommen, dass ich einfach ehrlich zu euch sein und einmal mehr zugeben sollte, dass ich mich verrannt habe, dass ich etwas nicht so kann wie ich wollte. Dass ich dachte, ich kann etwas und sich dann herausgestellt hat, dass ich falsch lag. Ich muss nach meiner Intuition handeln, ich muss das tun, was sich für mich richtig anfühlt und nicht das, wovon ich glaube, dass andere es richtig finden – eine Lektion, an der ich schon eine Weile hänge und die ich offensichtlich nur sehr langsam lerne. Ich arbeite dran – nicht zuletzt, weil ich jedem anderen genau das raten würde und gern weiterhin versuchen will, hier ein guter Vorreiter zu sein, auch wenn ich an diesem Punkt regelmäßig scheitere. Anyway.

Heute gibt es von mir also zwei Geständnisse und eine Entschädigung – hoffe ich zumindest.

1. „Ein Biss vom Apfel“ wird nicht in Buch-Form erscheinen

Ich habe vor beinahe einem Jahr angekündigt, dass ich „Ein Biss vom Apfel“ veröffentlichen werde und es bis heute nicht hinbekommen. Ich hadere, ich zögere, ich schiebe es vor mir her – Monat um Monat.
Wenn ich eine Sache über mich weiß, dann, dass ich Dinge umsetze, wenn ich wirklich hinter ihnen stehe. So wie ich innerhalb einer Woche einen Bulli gekauft habe. So wie ich „Siebenmal Meer“ innerhalb weniger Wochen geschrieben und sofort veröffentlicht habe. Wenn es sich für mich richtig anfühlt, mache ich es. Wenn ich es nicht mache, ist es nicht richtig – so einfach ist das, wie ich mal wieder festgestellt habe. Es hat lange gebraucht, bis ich auf diese so simple wie schwierige Antwort gekommen bin, aber besser spät als nie.
„Ein Biss vom Apfel“ war geplant als Sammelwerk meiner alten, meiner ersten Blogbeiträge. Die Beiträge, mit denen ich anfing, die meinen Einstieg in die Szene vor Jahren erzählten und mit denen ich hier meine ersten Leser gewann. Die Rückmeldung, die ich in meiner Zeit als Bloggerin dazu am meisten bekam, war: „Das liest sich wie ein Buch!“.
Und das war der Gedanke dahinter. Die Texte zu sammeln, zu lektorieren und zu einem Buch zu binden. Mit exklusiven Essays und Kommentaren meines heutigen „Ichs“. Mit Texten darüber, was ich heute dazu sagen würde und wie ich Dinge heute sehe. Wie ich mich verändert habe und wohin die Reise ging. Ich fand den Gedanken schade, dass diese Texte mittlerweile offline sind, aus Gründen, und es bleiben würden.
In den letzten Wochen habe ich mich intensiv damit beschäftigt, einige Tage und Nächte daran gesessen und mir wirklich vorgenommen, mich jetzt endlich zusammenzureißen – nicht zuletzt, weil ich das Geld gut gebrauchen könnte. Mit jedem Wort, jedem Absatz, jedem Kapitel wurde mir unwohler. Und mit jedem nächtlichen Gedanken daran, fand ich mehr heraus, weshalb:

Das, was ich da geschrieben hatte, war nie für die breite Masse gedacht. Nie. Ich begann diesen Blog als privates, semi-öffentliches Tagebuch, von dem ich froh gewesen wäre, wenn irgendwann 5 Leute mitlesen. Dass sich der Blog innerhalb weniger Monate verselbstständigt und in einem Hauptberuf endet, hätte ich niemals gedacht. In diesen Texten steckt einerseits viel Persönliches, viel Intimes und andererseits sind sie nicht einmal mehr aktuell. Ich kann nicht mehr sagen, ich identifiziere mich damit. Ich habe mich verändert – extrem. Mehr als ich es für möglich gehalten hätte. Und ich bin froh über diese Veränderung, über meinen Weg. Über alles, was kam, nachdem ich meinen Fuß über die Schwelle meines ersten BDSM-Events gesetzt habe. Über alles, was folgte, als ich beschloss, diese Erfahrungen zu verbloggen. Ich bin froh und dankbar und stolz, aber… diese Texte schrieb ich damals für mich. Online, auf einem kleinen Blog mit der Möglichkeit, sie jederzeit offline zu nehmen. Sie wieder zu veröffentlichen, macht mir Bauchschmerzen. Vor allem als gedrucktes Buch, das ich nicht nicht einfach wieder offline nehmen kann. Es ist too much. Es ist zu intim, zu dicht, zu nah, zu vergangen.

Ich hasse das Gefühl, meine Leser enttäuschen zu müssen. Etwas angekündigt zu haben und es dann nicht durchzuziehen. Ich war mir sicher, ich würde es irgendwann tun, aber… ich kann nicht. Zumindest nicht so.

2. „Im Namen des Vaters“ wird nicht die nächste Veröffentlichung sein

Ich hatte das ganze Jahr über parallel zu „Ein Biss vom Apfel“ mit dem Gedanken gespielt, „Im Namen des Vaters“ aus der Schublade zu holen. Einen der Romane, die ich geschrieben habe, und der seit rund 5 Jahren in der Schublade liegt. Ich mag die Story, ich mag die Figuren. Der Roman hat rund 400 Seiten, ist ein Mix aus unterschiedlichen Genres und ja, ich halte ihn für lesenswert. Ich weiß, ich würde es bereuen, wenn ihn nie jemand lesen würde. Nachdem ich also tagelang am Apfel saß und endlich erkannte, dass ich mich mit einer Veröffentlichung nicht wohl fühlen würde, war mein naheliegender Schluss: Wenn nicht A, dann eben B. Wenn ich den Apfel nicht veröffentliche, dann eben „Im Namen des Vaters“, denn eine Buchveröffentlichung brauche ich dieses Jahr noch – allein wegen des Geldes.
Also steckte ich einige Tage und Nächte in das Manuskript, ging es vom ersten Satz an durch und feilte noch ein wenig. Aus dem „Feilen“ wurde eine Überarbeitung. Aus der Überarbeitung wurde Verzweiflung. Aus der Verzweiflung wurde Resignation. Schließlich saß ich vor einigen Tagen nachts am Schreibtisch, hatte mehrere Stunden wortwörtlich NICHTS getan, außer auf die Zeilen vor mir zu starren und mir vorzustellen, wie es sich anfühlen wird, sie zu veröffentlichen. Und… in all diesen Stunden war da nicht ein positives Gefühl. Alles, was ich fühlte, war Angst, Zweifel, Unsicherheit, Zögern, innere Gegenwehr und Druck. Ziemlich viel Druck. Natürlich wollte und will ich, dass er gelesen wird, aber… ich rede seit dem ersten Tag hier davon, dass mein eigentliches Metier das Schreiben von Romanen ist. Dass es DAS ist, womit ich eigentlich, langfristig mein Geld verdienen möchte und dass ich mich auf den Tag freue, an dem ihr den ersten Roman von mir lest.

Und genau das ist das Ding: Hätte ich schon ein oder zwei Romane veröffentlicht – ich glaube, ich würde es einfach darauf ankommen lassen. Aber der Gedanke an meinen ersten offiziell veröffentlichten Roman… Das ist etwas anderes. Und ja, ihr könnt mir jetzt mit Perfektionismus kommen, mit überhöhten Ansprüchen an sich selbst. Mit „man ist nie zu 100% zufrieden“. Ich streite es nicht ab. Nichts davon… Aber ich kenne mich. Ich weiß einfach, dass es mich zerreißen würde, wenn mein erster Roman einer wäre, von dem ich innerlich glaube, ich könnte es besser. Es ist fünf Jahre her, dass ich ihn geschrieben habe und auch wenn ich ihn mag und ihn für gut halte: Ich habe mich entwickelt. Mein Schreiben hat sich entwickelt. Der erste Roman setzt einen Standard. „You don’t get a second chance to make a first impression“ – sagt man doch und genau das ist es. Ich möchte nicht, dass mein erster Roman perfekt ist oder ein Bestseller oder was auch immer. Das sind zu hohe Ansprüche an mich selbst und auch wenn ich dazu tendiere: Mein Verstand weiß es besser. Aber wenn die Ansprüche realistisch sind, dürfen sie eben auch hoch sein – hätte ich keine hohen Ansprüche an mich, dann wäre ich nicht da, wo ich heute bin. Und ein realistisch hoher Anspruch, den ich nun mal habe, lautet: Ich möchte, dass mein erster Roman das Beste ist, wozu ich zu diesem Zeitpunkt in der Lage bin.

Und das kann ich von „Im Namen des Vaters“ schlicht und ergreifend nicht behaupten.
Es würde sich anfühlen, als würde ich alte Kamellen aufwärmen und etwas Überholtes, Vergangenes aus der Schublade holen, weil ich… ja, sind wir ehrlich: Weil ich Geld brauche. Weil Corona uns alle fickt und weil ich seit Februar keine Runden mehr abhalten konnte, die natürlich einen Teil meines Einkommens ausgemacht haben. Weil ich natürlich zu beschissen idealistisch bin und nicht auf all die Leute gehört habe, die mir geraten haben, alles an Soforthilfe für Selbstständige mitzunehmen, was ich bekommen könnte, weil… ja, warum? „Andere sind viel schlimmer dran“ habe ich immer gesagt. Und „ich werde noch mindestens ein Buch veröffentlichen, dieses Jahr – dann kommt das sicher wieder rein!“.

Und nun sitze ich hier und… jammere, wo ich kein Recht habe zu jammern, denn Fakt ist: Ich könnte. Ich könnte jetzt eines dieser Projekte durchziehen, aber ich fühle mich mit keinem von beiden wohl. Und wenn sich für mich etwas nicht richtig anfühlt, dann kann ich einfach nicht. Dann bin ich blockiert. Wie ich es war, als es Anfang des Jahres um Berlin ging und ich diese Entscheidung einfach vor mir herschob, bis Monate ins Land zogen und dann eine Pandemie alles brach legte. Die Wahrheit ist: Es war gut, dass ich nicht im Frühjahr nach Berlin gezogen bin. Corona kam, die Krebsdiagnose meines Opas und andere Dinge, die ich nicht vorhersehen konnte und die heute dazu führen, dass ich froh bin, da zu sein, wo ich bin. Meine Intuition hat mir geraten, die Füße still zu halten und am Ende des Tages fahre ich mit intuitiven Entscheidungen immer am besten. Ich vertraue meinem Bauchgefühl, auch ohne zu wissen, wo ich am Ende dabei rauskomme.

Also.

Wenn ich zum ersten Mal in meinem Leben für eine halbwegs große Leserschaft offiziell einen Roman veröffentliche, dann NICHT, weil ich zurzeit das Geld dringend brauche, sondern weil ich eine Geschichte geschaffen und meine Leidenschaft gelebt habe. Weil ich Figuren habe lebendig werden lassen, die mich in genau dieser Zeit begleitet haben und die mir wichtiger sind als es Geld je sein könnte.

Es gab für mich immer nur die beiden Projekte, über das ganze Jahr. Es war immer A oder B. „Siebenmal Meer“ war ein Zwischenprojekt. Eigentlich arbeitete ich am nächsten Buch. „Eigentlich“.
Es ist fast Dezember, das Jahr geht seinem Ende entgegen und was habe ich gemacht? Nichts. Ich habe ein kleines nicht-massentaugliches Buch geschrieben und veröffentlicht, das ich liebe, aber das mir lediglich ein Taschengeld gebracht hat. Ich habe einen Discord-Server aufgezogen, den ich ebenfalls liebe, weil er vielen Menschen hilft, aber der lediglich dazu geführt hat, dass ich Zeit investiert und kein Geld bekommen habe. Ich habe mir einen Bulli gekauft, den ich offensichtlich lächerlich heftig liebe, aber der mich – um noch eins drauf zu setzen – nicht nur Zeit, sondern auch tatsächlich Geld kostet.

Ich kann für dieses Jahr also sagen, dass ich in puncto „Pläne und Ankündigungen umsetzen“ ziemlich gescheitert bin. Natürlich ist die Frage, ob es ein Scheitern ist, wenn am Ende rauskommt, dass es der falsche Weg gewesen wäre und man auf seinen Bauch gehört hat. Aber das ist eine Frage, die ich heute nicht beantworten kann und will – ich bin zurzeit nicht in der Laune für tiefgründige Meta-Beiträge. Was ich weiß, ist, dass ich dringend lernen muss, meine Intuition ein ganzes Stück vorher zu hören und nicht erst dann, wenn ich anderen Leuten etwas angekündigt habe und im letzten Augenblick merke, shit, das fühlt sich ja gar nicht richtig an. Es ist nicht fair gegenüber anderen und ich warte täglich darauf, dass bei meinem ganzen Hin und Her die ersten Leser die Geduld verlieren und gehen. Ich könnte es verstehen. Könnte ich mir selbst den Rücken zukehren, ich wäre schon häufig in Versuchung gewesen.

Nun ja. Zusammenfassend kann ich also sagen: Weder „Ein Biss vom Apfel“ noch „Im Namen des Vaters“ werden dieses Jahr als Buch veröffentlicht. Aber ich wäre natürlich nicht ich, wenn ich das einfach so stehen lassen würde, also lest mal weiter…

Entschädigungen und Dezember-Überraschungen

Ich weiß, ich habe dieses Jahr nicht selten nicht eingehalten, was ich angekündigt habe. Ich habe nicht selten versagt, was Patreon anging und ich habe nicht selten etwas nicht geschafft, was ich eigentlich schaffen wollte. Ich bin kein unzuverlässiger Mensch – nicht im eigentlich Sinn. Ich tendiere nur sehr dazu, viel zu wollen, mir viel vorzunehmen und in dem Augenblick, in dem ich es ankündige, bin ich zu 100% davon überzeugt, das schaffen zu können und mit all den anderen Dingen in meinem Leben unter einen Hut zu kriegen. Würde ich daran zweifeln, würde ich es nicht ankündigen. Das macht die Unzuverlässigkeit natürlich nicht besser, ist mir schon klar – aber vielleicht ein wenig nachvollziehbarer. Und ja, ich arbeite an dieser Eigenschaft – hart und bewusst, auch wenn die Ergebnisse auf sich warten lassen. Weil es eine Eigenschaft ist, die ich an mir selbst nicht mag.

Aber was auch viele von mir kennen dürften, ist, dass ich zumindest versuche, Dinge wieder gut zu machen und das versuche ich jetzt hiermit:

„Ein Biss vom Apfel“ und „Im Namen des Vaters“ möchte ich nicht als Buch veröffentlichen, aber gerade bei dem Roman kann ich mir generell vorstellen, ihn anderen zum Lesen zu geben. Ich überlege also derzeit, ob es eine Möglichkeit wäre, ihn als Fortsetzungsroman auf Patreon zur Verfügung zu stellen. Es wäre ein überschaubarer Kreis statt die breite Öffentlichkeit. Es wäre online und nicht gedruckt, was mir ein Gefühl von Kontrolle gäbe. Und ich würde nicht sagen „das ist mein erster Roman, den ich als Buch veröffentliche“, sondern es wäre einfach nur Patreon-Content für Leser, die meinen Schreibstil mögen. Das gesagt möchte ich aber zu dem kommen, was ich euch eigentlich anbiete:

Es wird im Dezember auf Patreon einen Adventskalender für euch geben!

Ich werde vom 1. bis zum 24. Dezember täglich auf Patreon Content posten. Das sind natürlich nicht immer bahnbrechende Dinge – es geht vielmehr um kleine Häppchen, die Menschen im Dezember in einer schwierigen Zeit zum Lächeln oder zum Nachdenken bringen. Die die Zeit vertreiben oder ablenken. Um ein paar Beispiele zu nennen:

  • eigene Texte und Beiträge, #FederimFluss, Sneak Peeks
  • von mir gelesene Audio-Aufnahmen meiner Lieblingsgedichte
  • von mir gelesene Audioaufnahmen meiner liebsten Kurzgeschichten
  • Zitate, die mich durch mein Leben begleiten und die ich gern teile
  • meine Lieblingsgedichte in Schriftform, kommentiert
  • meine liebsten Kurzgeschichten in Schriftform, kommentiert
  • Empfehlungen zu Musik, Filmen oder Büchern, die zu meinem wichtigsten Input gehören
  • evtl. die ersten exklusiven Kapitel von „Im Namen des Vaters“


Um jetzt ein paar Fragen und Kommentaren vorzugreifen:

Wie komme ich an den Adventskalender?

Du trägst dich auf meiner Patreon-Seite in das mittlere Tier (Kategorie) ein:

www.patreon.com/federpeitsche

(Patreon ist eine seriöse, amerikanische Plattform für Freischaffende, Selbstständige und Künstler, deren Abos natürlich monatlich kündbar sind – es ist also möglich, sich nur für den Dezember einzutragen und anschließend wieder zu kündigen!)

Verpflichte ich mich dann für lange Zeit?

Nein! Patreon arbeitet zwar mit Abos, damit Freischaffende/Künstler mit einem halbwegs geregelten Einkommen rechnen können, was leichter ist als einzelne Zahlungen – deshalb ist der Betrag als Abo angelegt. Allerdings ist der Beitrag monatlich kündbar. Du kannst nach Weihnachten also wieder kündigen und hast dann nur einmalig gezahlt.

Ich bin schon Patron, aber in einem anderen Tier.

In den Einstellungen auf Patreon ist es ganz leicht, das Tier (die Kategorie) zu wechseln. Die Zahlung wird dann automatisch angepasst. Du kannst auch nach Dezember wieder zurück wechseln.

Was kostet der Adventskalender?

Du bekommst den gesamten Adventskalender für rund 8 Euro – die Zahlung ist ein Abo. Entweder du magst meinen Content und bleibst auch weiterhin dabei (Wechsel in niedrigere Kategorien sind natürlich auch möglich) oder du kündigst einfach nach Weihnachten, dann war es eine einmalige Zahlung von rund 8 Euro (Patreon rechnet in Dollar und nimmt noch ein paar Cent Gebühr deshalb „rund“).

Wie komme ich dann an den Content, den du täglich postest?

Ich poste die Sachen täglich auf Patreon. Du erhältst je nach eigenen Einstellungen entweder eine E-Mail mit der Benachrichtigung, dass etwas Neues online ist, oder den entsprechenden Content per Mail.

Du machst das doch nur wegen des Geldes!

Jap, absolut!

Dir auch frohe Weihnachten! 🙂



So, damit verabschiede ich mich vorerst und bereite weiter den Adventskalender vor. Falls ihr übrigens Ideen oder Wünsche habt, gern her damit!

Ach ja, für alle, die es noch nicht mitbekommen und die bis hierher gelesen haben: Auf Twitter habe ich einen neuen nicht-kinky Account über Köter, Olaf und mich: www.twitter.com/federlogbuch.

Ansonsten…

Kommt gut in den Dezember, meine Lieben. Passt auf euch auf und vor allem: Bleibt gesund – auf allen Ebenen. ❤

Eure O.

Ein Kommentar zu „Geständnisse, Ankündigungen und eine Dezember-Überraschung

Gib deinen ab

  1. Ich habe niemals daran gedacht Dir hier den Rücken zuzukehren. Eher das ich manchmal großes Mitgefühl für Dich empfinde und Dich am liebsten in die Arme schließen würde.
    Ich kann deine Gedanken einfach nur zu gut nachvollziehen.
    Gerade diese Gedanken und Dein Anspruch an Dich selber, ehren Dich, Ophelia.
    Ich muss immer an ein modernes Bühnenstück denken, das Drehbuch von Ophelia geschrieben. Die Leiden des jungen Werther. Ich schwöre Dir, die Kulturbranche würde es Dir aus den Händen reißen.

    Gefällt 1 Person

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