Zettel in den Straßen

Oder: Über Covid, Ängste und ein trügerisches „Wir“

„Lust auf Filmgucken?“, „Zeit für Spieleabend?“, „Tanzt noch jemand?“ sind Fragen, die zurzeit auf ambivalente Reaktionen stoßen. Ich sehe Bilder von Menschenansammlungen, die heftig auseinander genommen werden und Tweets darüber, wie verwerflich das „Gejammer“ ist, nur weil man jetzt ein paar Wochen zu Hause bleiben soll oder in Quarantäne gesteckt wurde und jetzt doch „Zeit für Netflix“ hat.

Mir ist bewusst, dass wir auf der Welt gerade andere Probleme haben.
Dass Pfleger, Ärzte, usw. kurz vor dem Zusammenbruch stehen, dass Menschen krank sind und dass v.a. auch in anderen Ländern schon viele gestorben sind.
Mir ist bewusst, dass es an Ignoranz grenzt, wenn man sich komplett unbesonnen in Menschenmassen begibt und die Sache völlig ignoriert.
Mir ist auch bewusst, dass man bereits ein gewisses Risiko eingeht, wenn man sich mit Freunden trifft.
Und mir ist bewusst, dass hier viele auch einfach über „Langeweile“ und „mein Sport fehlt mir“ jammern, während es anderen wirklich schlecht geht.

All das ist mir bewusst.
Ich würde euch dennoch gern ein wenig dafür sensibilisieren, dass nicht jeder, der zurzeit nach Strohhalmen sozialer Kontakte sucht, undankbar ist und jammert. Diese Menschen gibt es sicherlich und nein, auch mir fehlt das Verständnis dafür. Aber es gibt auch andere.

Es gibt auch die, die bereits beim ersten Anzeichen auf einige Wochen Einsamkeit Ansätze von Panikattacken merken.
Die, die beim Gedanken daran, die Wohnung für einige Wochen nicht zu verlassen, Angstzustände bekommen.
Die, die beim Mangel sozialer Kontakte in ihre Depression zurückfallen und die, die sich selbst gut kennen und jetzt schon wissen, dass in nächster Zeit Trigger auf sie zukommen, die ihnen das Leben zur Hölle machen werden und ihren psychischen Zustand stark verschlechtern.
Es gibt die, die seit Jahren mit Depressionen, Angstzuständen oder anderen Dämonen kämpfen und diese nie ganz besiegt, aber zumindest in Schach gehalten haben – solange ihnen die nötigen Waffen hierfür zur Verfügung stehen und die jetzt schlicht und ergreifend Angst haben vor dem, was passiert, wenn man ihnen diese Waffen nimmt und sie ihren Dämonen nackt entgegentreten müssen.

Ich würde mich selbst übrigens etwa in der Mitte einstufen: Ja, auch ich habe in den letzten Tagen dem Reflex nachgegeben, Freunde und Bekannte zu fragen, was wir denn jetzt in privatem Rahmen machen, wer sich zum Salsatanzen trifft und überhaupt, wie denn jetzt „der Plan“ sei.
Diese „Pläne“ habe ich nach 24 Stunden wieder ein wenig zurückgefahren, weil ich durchaus dabei bin, die Situation zu begreifen und in der Lage bin, gewisse Dinge eine Weile… auszuhalten. Dieses „aushalten“ gelingt aber auch nur, weil ich meine Trigger, meine Dämonen und mich selbst sehr gut kenne, weil ich über Jahre und auch nur mithilfe der Traumatherapie damals Techniken entwickelt habe, die mir helfen, gewisse Gefühle auszusitzen und andere zu managen – mit gewissen Ängsten einfach… klarzukommen. Weil ich gelernt habe, mir im Zweifel auch mal für eine Weile mit meinen Dämonen ein Zimmer zu teilen, ohne dass sie gleich über mich herfallen. Ein bisschen als wäre meine Psyche ein großes, mehrstöckiges Haus und für gewöhnlich halte ich meine Dämonen im Kerker. Sie mögen die Dunkelheit, ich muss und will sie nicht füttern, aber ich werde sie auch nicht ganz los. Sie gehören zu mir, sie wohnen eben hier – was soll ich machen?
Manchmal klopfen sie, manchmal sind sie leise. Und zurzeit ist dieser Kerker eben durch einen draußen herrschenden Krieg der einzig wirklich sichere Ort im Haus, also bin ich gezwungen, mich zu ihnen zu gesellen. Ich kann hier unten Lampen anmachen, mir Essen mitbringen und Musik hören, schöne Bücher lesen, Selbstgespräche führen, schreiben und zocken, aber… all das ändert nichts daran, dass ich mich nachts beim Schlafen von ihnen beobachtet fühle. Dass ich weiß, dass sie neben mir sitzen – still und leise, solange ich nur aufmerksam bin und auch ohne Waffen ein gewisses Maß an Selbstverteidigung aufrecht erhalten kann.

Das Ding ist… ich weiß, dass ich das vor Jahren nicht gekonnt hätte und ich weiß, dass es anderen anders geht. Dass da draußen andere Menschen sind, viele, die diese Techniken noch nicht gelernt haben oder erst dabei sind und sie noch nicht stabil beherrschen. Menschen, die sich nicht trauen, auszusprechen, dass sie vor Corona weniger Angst haben als allein vor der Vorstellung, auf soziale Kontakte, ihre Routinen, ihren Alltag, ihren Rhythmus verzichten zu müssen, weil es sie an den Rand eines Abgrunds versetzen könnte, den sie sonst meiden. Menschen, die nicht schreiben „ich habe panische Angst vor der Depression“ oder „ich kann meine Angststörung nicht unterdrücken, wenn ich nicht aus dem Haus kann“ oder „ich bekomme wieder Alpträume, wenn ich meinen Sport nicht als Ausgleich habe“.
Menschen, die stattdessen fragen, wo man sich heute Abend vielleicht doch noch treffen kann. Oder ob vielleicht doch noch irgendwo eine Bar offen hat.

Ich weiß schon, dass Menschen, die diese Erfahrung selbst nie machen mussten, sich das Gefühl, den Zustand von Depression und Angststörung nicht vorstellen können und manche von ihnen vielleicht dazu tendieren, es abzutun, es zu belächeln, nicht ernst zu nehmen oder eben einfach davon auszugehen, dass es… eben Schlimmeres gibt. Alle anderen, also alle, die dieses Gefühl aus Erfahrung kennen, wissen, wovon ich spreche. Wissen, dass Corona nicht die einzige Angst ist, die zurzeit kursiert und für einige da draußen auch nicht die größte.

Es gibt Menschen, die das unbedacht und egoistisch äußern, ja.
Es gibt aber auch andere, die das aus Verzweiflung, Hilflosigkeit und Angst machen.

Meine persönliche Meinung dazu?

Wer nicht in der Lage ist, diesen Unterschied zumindest anzuerkennen, hat kein Recht auf das großspurige Predigen von Solidarität, Zusammenhalt und „Wir“.

Denn genau das ist es, was mich stört:

Inmitten dieser Überlegungen, dieser Gedanken über meine Ängste und die Ängste anderer (in Bezug auf was auch immer) lese ich dann wieder und wieder diese „Wir“-Aussagen. Ihr wisst schon: „Wir stehen das gemeinsam durch!“, „Wir müssen nur zusammenhalten“ oder „Wir schaffen das, wenn wir als Gemeinschaft funktionieren“.

Nennt mich zynisch, aber bisweilen ertrage ich dieses „Wir“ kaum noch.

Wo waren all die, die jetzt den Pflegern und Ärzten danken und sie als „unsere Helden“ feiern, in den letzten Jahren, als dieselben Pfleger und Ärzte vor genau diesem Zustand, der Gefahr, der Überlastung, dem drohenden Zusammenbruch gewarnt haben? 
Wo waren all die, die es jetzt so furchtbar schlimm und traurig finden, dass nun für Obdachlose Tafeln geschlossen werden, in den letzten Jahren, als man mit 5 Euro oder einer kleinen Spende hätte Gutes tun können?
Wo waren all die, die jetzt von Solidarität mit betroffenen Berufsgruppen sprechen, in den letzten Jahren, als die tatsächlich betroffenen Berufsgruppen, wie beispielsweise SexworkerInnen verzweifelt um Rechte kämpfen, in dem Wissen, dass sie in Ausnahmesituationen Existenzschwierigkeiten haben werden, weil der Staat ihnen die nötigen Rechte verwehrt?

Was ist es für ein „Wir“, das zurzeit da draußen umgeht, so ansteckend wie Corona selbst, wenn es nur Auserwählte einbindet? Wenn nur die mitmachen dürfen, wenn nur die „jammern“ dürfen, nur die über Probleme und Schwierigkeiten sprechen dürfen, die das Privileg dazu haben? Die das fragwürdige „Recht“ genießen, leiden zu dürfen. Wer zur Hölle verteilt dieses Recht? Wer entscheidet, wann es einem Menschen schlecht geht, wann er Angst haben darf, wann er ernst zu nehmend leidet, wann er über sich und seine Schwierigkeiten sprechen darf und wann er übertreibt oder egoistisch ist? Wer von uns weiß, wie es in anderen Menschen aussieht, welche Geschichten jemand erzählen kann, würde man ihn denn fragen? Wer von uns kann einschätzen, ob jemand einfach nur jammert, weil ihm auf der Couch langweilig ist oder ob er sich einfach nicht traut zu sagen, dass ihn gerade eine Panikattacke zerfrisst bei der Vorstellung, mehrere Wochen auf Sozialkontakte verzichten zu müssen? Und wer von uns erkennt, ob jemand nur lacht, weil er eine Situation nicht ernst nimmt, oder weil er es einfach nicht erträgt, diese dunkle, innere Angst wirklich zuzulassen, wenn er an geliebte Großeltern oder Krebspatienten im Freundeskreis denkt?

Covid19 testet uns. Es stellt uns auf eine Probe, es prüft uns. Jeden von uns einzeln, als Mensch, als ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen, als Teil der Gesellschaft, als Familienmitglied, als EnkelIn, als FreundIn, als SexualpartnerIn.
Genauso wie uns alle im Gesamten, als Gruppe, als Gemeinschaft, als Freundeskreis, als Familie, als Unternehmen, als Menschheit, als großes Ganzes, als Gesellschaft.

Ich will nicht sagen, wir haben versagt – ich sehe die Menschen, die es ehrlich meinen, die helfen und helfen wollen, die Verständnis haben, die zurückstecken und die gerade in Zeiten wie diesen altruistischer sind denn je. Aber ich kann auch nicht guten Gewissens behaupten, dass wir jetzt schon bestanden haben.
Das, was uns auf die Probe stellt, ist nicht die Krankheit. Es ist nicht das Virus, die Gefahr für die Lungen, der Aufenthalt im Bett.

Das, was uns auf die Probe stellt, ist die Angst. Und zwar nicht nur Angst vor einer Krankheit – dann würde es nämlich nur einen Bruchteil von uns betreffen, weil die allermeisten von uns sogar bei Ansteckung keiner Todesgefahr ausgesetzt sind.

Nein, die Angst, die ich glaube zu sehen, ist allumfassender, sie geht tiefer.
Es ist Angst vor einer Krankheit, weil man zu einer der Hochrisikogruppen gehört.
Es ist Angst um geliebte Menschen, die zu dieser Gruppe gehören und ohne die man sich ein Leben nicht vorstellen möchte.
Es ist Angst von Unternehmen vor dem Bankrott.
Es ist Existenzangst von Einzelhändlern und Selbstständigen, die direkt betroffen sind.
Es ist Überlebensangst jener, die ohnehin schon täglich ums Überleben kämpfen.
Es ist Angst vor Erschöpfung und Zusammenbruch derer, die seit Jahren um mehr Unterstützung bitten und vor einem Zusammenbruch warnen.
Es ist die Angst vor Schuld bei jenen, die diese Unterstützung verweigert und auf Zeit gespielt haben und die jetzt beginnen zu begreifen, welchen Weg sie damit gewählt haben.
Es ist die Angst vor den eigenen Dämonen, vor Einsamkeit, vor Depression, vor den falschen Gedanken, vor der inneren Dunkelheit, die viele da draußen vollkommen einnimmt.
Es ist die Angst, zu kurz zu kommen, nicht genug abzubekommen, etwas zu verpassen, im Mangel leben zu müssen oder verzichten zu müssen, wo man es nicht gewohnt ist zu verzichten.

Ich behaupte, jeder von uns trägt zurzeit seine eigenen Ängste mit sich herum. Die, die wir ohnehin haben und die jetzt verstärkt werden. Und die neuen, die wir nun alle kennenlernen, aufgrund dieser Situation.
Ich behaupte, dass das Virus nicht die eigentliche, mindestens aber nicht die einzige Herausforderung ist, der wir uns gerade stellen müssen.
Ich behaupte, dass wir – einmal mehr – die Tatsache verdrängen, dass wir Angst haben. Jeder von uns und wir alle zusammen.

Meine Bitte nach da draußen ist also:

Geht kurz in euch und überlegt euch, wovor IHR denn zurzeit Angst habt. Fragt euch, was passieren kann, was wahrscheinlich und was unwahrscheinlich ist und wie sehr euch all das betrifft. Und dann geht eurer Angst einfach mal kurz nach. Habt den Mut und setzt euch zu euren Dämonen in den Keller, seht ihnen in die Augen und spürt eure leeren, waffenlosen Hände. Lasst für ein paar Sekunden zu, dass das Gefühl des worst case euch ergreift, spürt die Welle von Angst, Einsamkeit, Dunkelheit, Verlust oder Erschöpfung – was auch immer eure eigenen Dämonen so bereithalten.

Und dann… stellt euch vor, dass es den allermeisten anderen auch so geht und dass ihr es nur nicht sehen könnt, weil zurzeit jeder in seinem eigenen Kerker sitzt, abwartend und aushaltend. Und die meisten sich nicht mehr zu tun trauen als einen Zettel zum Kellerfenster hinauszuwerfen, auf dem Dinge stehen wie „Hey, wer hat Bock sich zu treffen?“ oder „Man, mir ist langweilig hier unten“.
Oder stellt euch vor, ihr gehört zu den letzten auf den verlassenen Straßen und hört genervte Seufzer aus den Häusern um euch her. Natürlich könnt ihr euch jetzt echauffieren und davon ausgehen, dass da ein Mensch ist, der keine größeren Probleme als Langweile hat. Ihr könnt aber auch zumindest in Erwägung ziehen, dass dort jemand ohne Waffen neben seinen Dämonen sitzt und ihnen einfach nicht zeigen will, dass er sich eingeschüchtert fühlt.

Stellt euch verlassene Straßen vor, in denen haufenweise Zettel herumliegen, die Menschen aus ihren Kellerfenstern schmeißen.
Stellt euch vor, jeder dieser Zettel zeugt von Egoismus und Undankbarkeit.
Oder stellt euch vor, jeder dieser Zettel ist ein ganz eigener Versuch nach Hilfe zu rufen, ohne nach Hilfe zu rufen.
Stellt euch vor, es geht gerade nur um eine Krankheit.
Oder stellt euch vor, es geht noch um Angst. Angst vor einer Krankheit, Angst um andere, Angst vor Einsamkeit, Angst vor Bankrott oder Angst davor, in dem Augenblick, wenn man von innen die Kellertür schließt, zu merken, dass man den Schlüssel oben hat liegen lassen und man niemandem gesagt hat, dass man hier unten ist.

Stellt euch vor, was auch immer ihr wollt – nichts davon ist gänzlich wahr und nichts davon ist gänzlich falsch. Aber während ihr euch irgendetwas davon vorstellt, stellt euch wenigstens diese eine Frage:

Was bedeutet dieses „Wir“, von dem zurzeit alle sprechen, wirklich? 

Ist es ein „Wir“, wenn ich von meiner gemütlichen Dachterrasse aus in die Welt rufe, wie wichtig es zurzeit ist, aufeinander zu achten, wenn mich nur ein Bruchteil der Menschen hören kann, weil die meisten in ihren Kellern sitzen?
Ist es ein „Wir“, wenn ich predige, dass man zusammenhalten muss, während ich durch die sonnige Straße laufe und mich über den Müll beschwere, den Leute mit ihren dummen Zetteln zurzeit anrichten?

 

Was ist der heldenhafte Ruf nach einem „Wir“,
wenn keiner da ist, der ihn hören kann?

 


Meine Lieben,

ich habe mein Bedürfnis erfüllt, ein paar Sätze hierzu loszuwerden und nicht gleich über Sex und BDSM zu schreiben als wäre nichts. Aber nun widme ich mich wieder schöneren Dingen. Meine Dämonen schlafen zwar nicht tief, aber immerhin dösen sie vor sich hin. Die Sonne, die in einer Ecke hier hereinscheint, macht sie schläfrig. Ein Glück habe ich hier unten Internetempfang.

Anyway.

Achtet auf euch und eure Mitmenschen. Ruft nicht zu laut „wir“, wenn ihr so weit entfernt von den anderen steht, dass euch keiner hören kann. Feiert nicht die falschen als Helden.

Wenn ihr gesund seid:
Bietet eure übrige Zeit zur Kinderbetreuung an. Fragt, ob ihr für ältere Nachbarn einkaufen gehen könnt. Geht Blut spenden – die Reserven werden knapp. Fragt, ob ihr in Tierheimen helfen könnt – es werden die ersten Tiere abgegeben, weil Menschen Angst haben, sie könnten Erreger tragen. Seid kreativ, lasst euch etwas einfallen, wie man auf Social Media in unterhaltsamem Kontakt bleiben kann, um auch für jene da zu sein, die zurzeit allein in Gesellschaft ihrer Dämonen sind.
Geht keine Risiken ein, aber noch wichtiger: Verurteilt nicht gleich jeden, der auch nur darüber spricht, ein Risiko einzugehen. Ihr kennt nicht alle Geschichten. Ihr sitzt nicht neben den Dämonen anderer. Seid nachsichtig. Stellt Dinge infrage. Springt nicht auf jeden Zug auf. Achtet euer Umfeld. Fragt nach.

Schmeißt die Zettel auf den Straßen nicht achtlos weg, lacht nicht über sie, verurteilt nicht alle davon.
Faltet sie auf. Lest sie. Geht ihnen auf den Grund. Fragt nach.
Beschäftigt euch mit den Ängsten anderer.

Nichts schwächt die eigenen Dämonen so sehr wie die Kraft,
die man gewinnt, wenn man gegen die Dämonen anderer mitkämpft. 

Und dann, meine Lieben, dann dürft ihr euch den Schweiß von der Stirn wischen, die aufgesammelten Zettel wie verdiente kleine Trophäen in ein Einmachglas stecken und den wohl verdienten Sonnenuntergang genießen – in dem Wissen, dass ihr dafür gesorgt habt, dass man sich in den Straßen zurzeit zwar etwas allein vorkommt, sich aber niemand wirklich einsam fühlen muss.

Und DAS ist es dann.

…dieses „Wir“.

Ein Kommentar zu „Zettel in den Straßen

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  1. Du sprichst mir aus der Seele! Ich bin bereits an meinem persönlichen Limit angekommen und sitze in meinem Kerker mit meinen Dämonen…….
    Ich kämpfe gerade täglich mit ihnen!

    Gefällt 1 Person

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